Ein Duft verändert sich mit jedem Moment. Was beim ersten Aufsprühen frisch und spritzig wirkt, kann später warm, floral oder holzig werden. Dahinter steckt das Zusammenspiel verschiedener Duftnoten. Die Duftpyramide macht diese Entwicklung greifbar.
Was ist die Duftpyramide?
Kopf-, Herz- und Basisnote beschreiben, welche Facetten eines Parfums zu unterschiedlichen Zeitpunkten besonders auffallen. Die Übergänge sind fließend – schließlich entfaltet sich ein Duft als Ganzes.
Kopfnote – der erste Eindruck
Der erste Eindruck zählt: Zitrusnoten wie Bergamotte und Grapefruit oder frische Kräuter setzen oft den Auftakt. Sie sind meist besonders flüchtig.
Herznote – der Charakter
Nach und nach zeigen sich weitere Facetten. Rose, Jasmin, Lavendel oder würzige Akzente geben einer Komposition ihren unverwechselbaren Charakter.
Basisnote – die bleibende Signatur
Was in Erinnerung bleibt: Holznoten, Vanille, Moschus- und Amber-Akkorde sorgen häufig für Tiefe und einen lang anhaltenden Eindruck.
Warum entwickelt sich Parfum unterschiedlich?
Kein Duft riecht immer gleich. Temperatur, Hautbeschaffenheit und die aufgetragene Menge beeinflussen, wie intensiv einzelne Noten wahrgenommen werden.
Duft entdecken
Die Duftpyramide ist eine Orientierung, kein festes Regelwerk. Am spannendsten ist, wie die Noten zusammenspielen und einen eigenen Charakter entwickeln. Mehr Inspiration bieten die unterschiedlichen Duftwelten im Portfolio der SA.G Group.



